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Fachartikel Affiliate Management - Seite drucken
DREI-KLASSEN-GESELLSCHAFT
Newsletter vom 13.12.2004


Als Affiliate Manager kennen Sie das ja: Unter Ihren
Affiliates gibt es zum einen spitzen Umsatzbringer.

Auf der anderen Seite tummeln sich jedoch Leute, die nur
als Karteileiche teilnehmen und vor lauter Inkompetenz nicht
einmal ein lausiges Werbebanner auf ihre Homepage bringen
können.

Und zwischen diesen beiden Extremen finden sich die
mittelmäßigen Affiliates, die kleinere Umsätze generieren,
aber wenigstens aktiv dabei sind.


Jede Gruppe hat ihre Eigenheiten - daher muss auch jede
Gruppe speziell behandelt werden.

Lassen Sie uns heute über die Provisionen sprechen:


"Gleiche Provision für alle" scheint das Motto bei den
allermeisten deutschen Partnerprogrammen.

Ein Schlag in die Magengrube eines jeden Superaffiliates. Es
gibt sie: Partner, die professionell von früh bis spät
arbeiten, hochwertige Seiten erstellen, beste
Suchmaschinenoptimierung betreiben und Ihnen als
Programmbetreiber damit ordentliche Umsätze bescheren.

Und wie danken Sie es diesen wertvollen Partnern?
Mit dem gleichen Anteil am Umsatzkuchen wie jedem
dahergelaufenen Amateur.


Machen Sie damit Schluss!

Top Affiliates wissen genau um ihren Wert, und wenn Sie
diesen nicht ehren, tut es jemand anderes.
Dann ist das Gejammer groß: "Es war doch so schön und
lukrativ (für mich), warum verlassen Sie das
Partnerprogramm?"

Doch dann ist es zu spät, Ihre besten Umsatzbringer sind für
immer verloren und arbeiten im schlimmsten Fall für die
Konkurrenz.

Wollen Sie das?

Natürlich nicht.
Also: Bessere Provisionen für bessere Partner.


Zunächst bekommen alle die selbe Rate.
Großzügig soll sie sein, aber immer noch steigerungsfähig.

Wer von Ihren Partnern nun schöne Umsätze macht (was "schön"
ist, definieren Sie selbst, seien Sie aber nicht zu
geizig!), der wird mit einer Erhöhung seiner
Umsatzbeteiligung belohnt.

Das freut die entsprechenden Affiliates und ist gut
angelegtes Geld.

Denn so mancher aus dieser Gruppe wird daraufhin seine
Anstrengungen verstärken (immerhin lohnt es sich!) und
Spitzenumsätze generieren.

Das wiederum belohnen Sie mit Spitzenumsatzbeteiligung.


Denn "wer gut arbeitet, soll auch gut essen", das wusste
schon die Oma anno dazumal.


Fassen wir zusammen:

Standardprovision: Neue Partner und Karteileichen
Bessere Provision: Partner, die Engangement zeigen
Superprovision: Superaffiliates



"Aber dann kosten die Superaffiliates ja richtig Geld!" höre
ich als scheinbares Gegenargument immer wieder.

Blödsinn.
Erstens investieren Sie hier Geld, das Sie bereits
eingenommen haben. Zweitens gehört es zum Wesen einer
"Partnerschaft", dass beide Seiten schön verdienen.

Wenn Sie das nicht möchten, haben Sie kein Partnerprogramm,
sondern ein Sklavenprogramm.

Ihre Erfolgschancen sind damit begrenzt...



Wer noch einen Tick besser sein möchte und auch bereit ist,
etwas mehr Arbeit zu investieren, der unterteilt seine
Partner übrigens nicht nur in drei, sondern in vier
Kategorien. Bitte nicht fünf, sechs oder mehr - da kennt
sich doch niemand mehr aus.

Und das geht so:


Nur neue Partner und absolut inaktive Affiliates erhalten
die Standardprovision.

Sobald schon die ersten Klicks generiert werden (auch wenn
es nur 10 Stück sind ohne Umsätze), heben Sie diese aktiven
Partner bereits eine Stufe höher.

Der psychologische Effekt ist enorm!
"Wenn ich schon belohnt werde nur fürs mitmachen ... was
werde ich dann erst erhalten, wenn ich gute Umsätze
generiere?" mag sich der betreffende Partner fragen.


Und Recht hat er:
Sobald die Umsätze nennenswerte Größen erreicht haben, kommt
schon die nächste Gehaltserhöhung.

Das macht Hunger auf mehr.

Der Weg zum Top Affiliate ist dann noch weit und steinig,
für die nötige Motivation haben Sie als Programmbetreiber
jedoch gesorgt. Jetzt lassen Sie Ihren Partner in Ruhe seine
Arbeit machen und freuen Sie sich am Ergebnis.

Vielleicht nehmen Sie ihn schon bald in den erlauchten und
sehr exklusiven Kreis Ihrer Top Affiliates auf.

Und was er dann alles erlebt, beschreibe ich Ihnen in einer
der nächsten Ausgaben des Newsletters von
Affiliatemanager.de.
 
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