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Fachartikel Affiliate Management - Seite drucken
ES LEBE PAY PER CLICK
Newsletter vom 13.06.2005


Ich erinnere mich noch gut, mein erstes Partnerprogramm war
natürlich Pay per Click (PPC) - damals, in der guten alten
Zeit.

Doch nicht jeder vermittelte Besucher war ein interessierter
Besucher und so bezahlt man oft viel und gewinnt wenig.

Sehr schnell stellte ich seinerzeit auf leistungsbezogene
Vergütung. Und ich sah, dass es gut war.

Viele Jahre sind seitdem vergangen und PPC starb langsam
aus.

Bis Google Adwords das alte Thema neu belebte und das
Bezahlen per Besucher wieder salonfähig machte.

Als dann auch Webseitenbetreiber mit Google Adsense durch
PPC verdienen konnten, veränderte sich die Landschaft der
Partnerprogramme enorm.

Das Problem ist: Viele Programmbetreiber haben das nicht
mitbekommen. Wir halten immer noch ausschliesslich an
performancebasierter Vergütung fest und vertun damit neue
Chancen.

Denn eines ist klar:
Bei der Masse an Partnerprogrammen überlegen sich
professionelle Affiliates mittlerweile mehrfach, ob eine
Teilnahme sich überhaupt lohnt.

"Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach,"
scheinen sich diese Tage einige Partner zu denken und
verdienen gerne wenig, dafür aber konstant.

Und ich verstehe sie:
Warum Zeit, Energie und Geld in die Werbung für ein
Partnerprogramm stecken, das vielleicht(!) später(!) hohe(?)
Gewinne verspricht?

Der faule Programmbetreiber kann sich derweil gemütlich
zurücklehnen und erst wenn bei ihm die Aufträge eingehen,
gibt er einen Teil seines bereits sicher verdienten Geldes
wieder an den "Partner" ab.

Partnerschaft?



Die Lösung: PPC.
Doch schon höre ich ein Murren durch die Reihen der Leser:
"Da werfe ich doch mein gutes Geld zum Fenster raus! Wir
bezahlen nach Leistung, wer davon nicht leben kann, ist im
falschen Programm!!"

Also werde ich genauer: PPC + Arbeit.

Ein Musterbeispiel hierfür bietet Eduard Andrae(EA) von
1apreis.de, den ich(TH) zu diesem Thema interviewt habe:


TH:
Wem haben Sie PPC angeboten und wie kommuniziert?

EA:
Ich verfolge verschiedene Ansätze bei der Selektion:

Partner mit Aktivität (=Views) aber wenig Sales biete
ich die Clickvergütung als Anreiz an, um trotz einer
(noch) unbefriedigenden Conversion weiterhin Werbung
zu schalten.

Sites mit Traffic (guter Pagerank oder bekannte Namen),
bei denen ich unsere Werbung vermisse, kontaktiere ich
telefonisch und biete die Clickvergütunt an, um im Rahmen
einer Testphase die Kooperation zu testen.

Naja, und dann gibt es natürlich die Möglichkeit, dass
sich Partner von sich aus um die Clickprovision bewerben.
Dazu habe ich Hinweise auf unserer Infoseite eingebunden.


TH:
Wurden dadurch inaktive Affiliates aktiviert oder neue
gewonnen?

EA:
Beides trifft voll zu! - Und es macht großen Spaß zu sehen,
wie Views, Clicks und Sales in den Affilinet-Statistiken
nach oben schießen :-)


TH:
Ging der Schuss auch mal nach hinten los?

EA:
Nicht direkt. Bei einer handvoll Partner musste ich die
Clickvergütung wieder abschalten, weil das Verhältnis
nicht passte: tausende von Clicks und keine Sales sind
auf lange Sicht natürlich nicht finanzierbar.

Ich habe aber mit den betroffenen Partnern diese Option
im Vorfeld schon besprochen und die Maßnahme also schon
angedeutet, so daß davon keiner überrascht wurde.

Es handelte sich dabei übrigens ausschließlich
um Partner mit "Paid-For-Something-Sites".


TH:
Wie hoch war das Interesse der Partner?

EA:
Feedback auf Infos im E-Mail-Newsletter: nahe 0%
Resonanz bei telefonischer Ansprache: fast 100%



Fast identische Aussagen erhielt ich übrigens auch von Herrn
Pohl, Affiliate Manager bei ebay.de im Rahmen eines
Interviews zu einem ganz anderen Thema.


Mehr dazu in den kommenden Ausgaben des Newsletters...
 
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Martin Witte
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